«Risiken kalkulieren, nicht komplett vermeiden»

Der Drohnenbetrieb der Post entspricht hohen Sicherheitsstandards, so lautet das Urteil einer unabhängigen Expertengruppe. Zu welchen Resultaten die Experten gekommen sind, was Drohnen mit einem Formel 1-Wagen gemeinsam haben und warum sich schwere Katastrophen oft vermeiden liessen, erläutert Prof. Michel Guillaume, Leiter des Zentrums für Aviatik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

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Zum Thema noch sprechen wir übrigens von 2 Totalverlusten pro 100 Millionen Flugstunden in der Luftfahrt. Das ist geltender Massstab (systembasiert) und wir von jeder Phantom besser erfüllt, als von dem Kübel aus Kalifornien. Zudem reden wir bei Tesla nicht von einem Automobilunternehmen, ebensowenig wie bei Matternet von Luftfahrt. Die haben Softwareentwickler was dann auch das Bedürfnis an Tauchern erklärte, ob fehlender Aviatiker… umso ärgerlicher, da die Drohne am Fallschirm ja kontrollierbar bleibt. Diese Technologie würde ich gerne übernehmen und nennt sich wahrscheinlich Wind.

Du Matthias Prof. Michel Guillaume ist unabhängig. Das wusste ich gar nicht ! Wenn die Drohne runterkommt und festgestellt wird, dass im Bewilligungsverfahren Fehler vorlagen (Rückschluss der EASA, auch abschliessend, weshalb SORA abgeschossen werden wird als untauglicher Prozess) so bezieht doch der Experte den Lohn von der gleichen Stelle, wie die Stelle die die Bewilligung ausgestellt hat… ein Schelm der Böses dabei denkt. Da hab ich wohl etwas missverstanden…:slight_smile: