Proposal 8: Standards for Geofencing and Identification

Standards for identification and geofencing functions will be endorsed by the Agency and could be referenced in the market regulations system in order to ensure that the majority of consumer products comply with these standards and to ensure harmonisation at technical level. This will enable manufacturers to develop adequate equipment and to declare compliance with these standards.

1 Like

Hier stellt sich für mich die Frage, ob es eine Übergangsfrist - und falls ja wie lange - geben wird, in der noch mit Hardware geflogen werden darf, die sich nicht per Software-Update nachrüsten lässt, um diese Standards durchzusetzen. Ich persönlich bin zwar noch nie mit einer Drohne geflogen, deren Firmware sich nicht aktualisieren liess, ich gehe aber stark davon aus, dass es diese sicherlich (noch) gibt.

Naja, der Update ist das eine. Aber in der FW müsste auch eine Funktion sein, welche den Update erzwingt (ist heute z.B. bei FLARM der Fall). Doch im Ergänzungstext geht es noch weiter. Da soll um Helikopter eine dynamische Geofence möglich sein. Also mit den heutigen Lösung geht das ja gar nicht, sonder das bedingt eine “neue” kooperative Technik.

Ich sehe Geofence per SW-Update nicht einmal für tagesaktuelle Unfallstellen als praktikabel. Es klingt gut, aber Achtung, das dürfte sehr teuer und aufwändig werden. Wir sollten das nur für einigermassen fixe No-Drone-Zonen unterstützen.

Das Problem ist nicht der Geofence. Für die Erstellung der Daten gibts im Prinzip Applikationen. Ich sehe das Problem bei der Distribution der Daten.

Übrigens gibt es Drohnenhersteller, welche Dir das Update aufzwingen. Nach 3 Tagen bleibst du ohne Update am Boden.