Proposal 16: Additional requirements to CAT A1

Additional requirements for CAT A1: ‘Very small drones’ < 4 kg:
— Any drone sold as a consumer product which is heavier than 1 kg could comply with the applicable general product safety Directive and shall have the means to automatically limit the airspace it can enter and the means to allow automatic identification.
— Drones operating in the ‘limited-drone zones’ shall have active identification and up-to-date geofencing capability enabled.
— For any operation over 50 m above ground, the pilot needs to have basic aviation awareness.
— Any failures, malfunctions, defects or other occurrences that lead to severe injuries to or fatalities of any person need to be reported.

Hallo
Why uses the EASA the separation of <4kg instead of <5kg as in Germany; so lots of >4kg and <5kg drones will fall in the next higher category?
Greetings
Georg Schwarz

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According to annex 1, the MS have lower limit between 2 and 7 kg. So every proposal will be wrong to some. If the 4kg is best guess, we have a true chance to propose to raise to 5kg. We should then show, that the risk does not raise significant but a real bunch of drones will fall in this little gap.

Auch hier, was wird unter basic aviation awareness verstanden?

Die Idee von …
“— Drones operating in the ‘limited-drone zones’ shall have active identification and up-to-date geofencing capability enabled.”
… finde ich gut. Nur wenn die Schweiz oder die EASA diesbezüglich eine Vorschrift erlässt, dann werden wohl manche Hersteller einen Schweiz- oder Europa-Zuschlag auf ihre Produkte erheben so dass dann das Modellfliegen für manche unbezhalbar wird oder es wird dann schlicht illegal geflogen. Beides kann nicht der Sinn der Sache sein. Vielleicht sollte man hier vermerken, dass dieser Punkt nur gilt, wenn es entsprechend preiswerte “offene” (open source) Produkte auf dem Markt gibt.

Du @Meerkat referenzierst auf die limited-drone zones. Darin soll man einfach nicht modellfliegen :wink:

Ich bin auch skeptisch über diese up-to-date Möglichkeit. Das wollen natürlich Industrie, weil sie so Geld verdienen können. Aber gerade viele gewerbliche Drohnisten werden keine “Stangenware” als Software haben und hier haben wir wohl die eine Garantie, dass alles immer “up-to-date” ist. Insbesondere bei denen, die dort nichts zu Suchen haben, werden sich darum scheren. Die Regel ist nett, wird aber kaum was bringen. Es gibt zuviele Eigenbau-FW, welche das nicht drin haben werden.

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Danke Nique für den Hinweis.

Nur …
“— Any drone sold as a consumer product which is heavier than 1 kg … shall have the means to automatically limit the airspace it can enter and the means to allow automatic identification.”
… das ist nicht besser. Ich sehe in meinem “geistigen Auge” Möglichkeiten dies preiswert zu realisieren, nur bin ich gespannt wie die EASA selbst dies umsetzen will ohne den Modellfliegern und Modellbauern den finanziellen Teppich unter den Boden weg zu ziehen.

Hehe, sieht dein geistiges Auge open source? Das kannste vergessen! Also nicht weil es nix taugt - im Gegenteil, davon wäre ich ja noch überzeugt. Aber die EASA wird das kaum zulassen. Da werden sich die Industrievertreter wohl sehr stark machen. Die wollen keine Open-Geschichten, weil sich damit kein (grosses) Geld verdienen lässt. Dürfte also sehr spannend sein, wie das die EASA umsetzen will…

Genau Open Source. Man müsste wie eine MIL-STD und MIL-SPEC die minimalen Anforderungen, Schnittstellen, Funktionen und zum Teil Abläufe festlegen und durch ein öffentliches Forschungsprojekt mal solche eine Drohne bauen und Zertifizieren, wobei der Zertifizierungsprozess selbst auch öffentlich sein muss. Erst dann kann man einen Standart als verbindlich erklären. So kann dann jeder Modellbauer selbst eine Drohen zusammenbauen und diese zertifizieren lassen. Wobei hier der Zertifizierungsaufwand der Behörde jedes Mal von dieser selbst getragen sowie jede Abweichung detailiert veröffentlich werden muss. Ganz im Sinne der ISO-, EU-, SN- und DIN-Normen.

Aber leider wirst du vermutlich Recht haben was das Geld betrifft.

Ich habe den Beitrag in ein vorhandenes Thema verschoben: Strategie des SVZD im Umgang mit Behörden, national und international

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Ich plädiere die Limite bei 150m AGL zu setzen. Darüber “basic aviation awareness”, die durch ein Online-Training geprüft wird.

Die Forderung des Geo-Fencing und der Identifikaiton ist grundsätzlich sinnvoll.

Allerdings stellen sich dazu einige Fragen und Probleme, wozu ich auf meinen Betirag zu “Proposal 6” verweise.

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