Proposal 15: Additional requirement to CAT A0

Additional requirements for CAT A0: ‘Toys’ and ‘mini drones’ < 1 kg:
— Any drone sold as a toy or consumer product with a mass below 1 kg could comply with the applicable product safety Directive and shall have limited performance to assure flight below 50 m above ground and local operation or alternatively the means to automatically limit the altitude and the airspace they can enter.
— Operation shall be performed below 50 m above ground.

In den nächsten Jahren werden die meisten Consumer- & Prosumer-Drohnen unter einem Kilo liegen, weshalb für mich diese Kategorie und deren Einschränkung von 50 Metern am wenigsten Sinn ergibt. Ich fliege mit meiner 420 Gramm schweren Drohne im Outdoor-Bereich in der Regel zwischen 50 und 150 Metern hoch, wobei 150 Meter für mich ein idealer Grenzwert darstellt. Aus meiner Sicht müsste man diese Kategorie nochmals in Toys/Micro-Drones und Mini-Drones splitten, wobei die 50 Meter für Toys/Micro-Drones wohl in Ordnung gehen, bei Mini-Drones jedoch 100 oder 150 Meter passender sind, da sie genau soviel können wie die nächst höhere Kategorie, aufgrund ihrer geringeren Masse (<500g) jedoch viel weniger gefährlich sind als beispielsweise eine DJI Phantom (>1kg).

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Macht es Sinn

Operation shall be performed below 50 m above ground.

zu ersetzen mit

For any operation over 50 m above ground, the pilot needs to have basic aviation awareness.

Stimmt ab mit dem Herz-Button unter dem Beitrag.

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Oder klickt hier auf das Herz, um den Wortlaut zu belassen

Ich plädiere die Limite bei 150m AGL zu setzen. Darüber “basic aviation awareness”, die durch ein Online-Training geprüft wird.

Die Forderung, die Flugleistung technisch auf eine bestimmte Flughöhe zu begrenzen und das Geo-Fencing scheint mir für diese Spielzeuge und Mini-Drohnen übertrieben und unrealistisch. Das Gefährungspotential ist aufgrund des geringen Gewichtes (resp. Risikoklasse) klein. Bei diesem kleinen Fluggeräten soll eine Sicherheitsbelehrung reichen.

Ein Flächenflieger mit 1kg Gewicht mag nicht soo ein Risiko darstellen. Ein Copter mit 1kg besteht aber aus viel kompakter und hochverdichteter Kollisionsmasse (Lipo, Motoren, Carbon) und kann daher schon ein Risiko für die Fliegerei darstellen. Die Flughöhenbeschränkung auf 50m würde ich daher primär für Copter geltend machen. Die werden über 50m sowieso zu klein und kaum mehr sichtbar (Lageerkennung ist kaum mehr möglich). Für Flächenflieger finden ich bis 150m ok.

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Da muss ich Dir leider widersprechen. Z.B. Den Bebop mit 430 Gramm gleich sicher einzustufen ist nicht realistisch. Ich bin sie an der Schlittenhunde WM in Deutschland geflogen und hatte Probleme, wobei ich mit keinem anderen Produkt ähnliches erlebt habe. Drohne kriegt keine Verbindung mehr, Android stürzt ab, erneuter Verbindungsaufbau erfolglos. Drohne steht auf 6 Metern, bis der Akku leer ist und dergleichen. Alle Probleme mit einem Phantom 3 die aufgetaucht sind, waren bei näherer Betrachtung erklärbar.Die Dinger sind zuverlässiger geworden. Flip of Death hab ich nicht mehr gesehen. Ich bin kein Freund des Phantom, da wir diesem Produkt die meisten Vorurteile der Passanten zu verdanken haben. Die neuen sind nicht so schlecht. Ich hatte über acht Jahre 3 Zwischenfälle mit Drohnen technischer Natur. Total mit Starr- und Drehflügelrn. Allein mit Starrflügel in 1253 Einsätzen zwischen 25 und 53 Minuten einen Zwischenfall mit Notlandung im Wald. Mit dem Bebop hatte ich 2 innerhalb von 2 Wochen ohne Störquellen. 1 Heavylift hatte eine kontrollierte aber unsanfte Landung neben mir, aufgrund eines Zellenproblems und der Bumblebee hatte eine Notlandung aufgrund meiner falschen Wettereinschätzung auf Arbeitshöhe. War sogar mein Fehler ! Alle Zwischenfälle konnten dank der vorbereiteten Notfallszenarios gut abgewendet werden. Die mit Abstand mulmigste Geschichte, war aber mit dem Kleinsten da bis Heute nicht erklärbar und der ist ja auch nicht gerade umsonst !

Die Bebop Drone bekommst du per Android- oder iOS-Gerät aufgrund der zu schwachen WLAN-Stärke dieser Geräte wohl auch kaum auf 150 Meter hoch, da startet vorher der automatische Return-to-Home. Mit dem Skycontroller gibt es derweil keinerlei Probleme, habe damit mehrere hundert Flüge absolviert, in der Regel immer zwischen 50 und 150 Metern über Boden.

Ja natürlich. Selbstverständlich mit Skycontroller…