Drohnenbeitrag im 10vor10

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Natürlich zeigt das SRF einmal mehr nur die negativen Seiten. Mich nähme es wunder wie viele der Befragten Personen nichts gegen Drohnen hatten. Es entsteht ein völlig verzerrtes Bild aufgrund bewusster Drohnen-Hetz-Bericherstattung des SRF. Ich war erst vor einigen Wochen zum Wandern und Drohnenfliegen im Alpstein. Viele Wanderer haben mich auf das Drohnenfliegen angesprochen. Dies aber aus reinen neugier und nicht weil es diese gestört hätte. Viele fandes es faszinierend und konntes es verstehen. Lediglich eine überaschenderweise jüngere Person beschwerte sich.

Mir ist klar das nicht alle Freude daran haben. Deswegen fliege ich an den einzelnen Spots auch nur sehr kurz. Oft warte ich sogar 15min bis keine Wanderer mehr da sind und ich sicher niemanden störe. Gestartet wird wenn doch mal Personen in der Nähe sind genug weit weg und die Personen nicht zu “belästigen”.

Zum Thema Drohnen und Gleitschirm kommt mir nur diese Video in den Sinn: https://www.youtube.com/watch?v=dB6z-di2uJ0

Hier mein Video vom Wanderausflug: https://www.youtube.com/watch?v=KbE0UDXC0wc
Kann mir gut vorstellen das es hier ein paar “Daumenruntertypen” gibt. Wenn ihr es nötigt habt, bitte nur zu…

Na ja…auf Sicht geflogen ist das ja wohl nicht…

Wie willst du das beurteilen? Du weisst ja nicht wie oft ich den Sport gewechselt habe. Du weist nicht wie weit die Distanzen wirklich waren.

Brille?

Und jetzt? Für etwas hat man eine super Frau als Spotter. Sie macht das wirklich sehr gut. Sie warnt mich wenn sie (aus ihrem Blickwinkel) das Gefühl hat es könnte etwas heikel werden, sie informiert mich über herannahende Personen, über Vögel die sich in der Nähe befinden oder wenn ich Gefahr laufen könnte in einen Funkschatten zu geraten. Die Flugdistanz betrug nie meh als max. 400m.

Kann sie in die Steuerung eingreifen?

Ihr seid hier etwas Off-Topic. Wollt Ihr das nicht per PM oder in einem separaten Thread weiterspinnen?

Ein etwas anderer Blickwinkel zum Thema Lärm:

Man beschwert sich über den Lärm der Drohne in der Natur, unternimmt aber z.B. nichts gegen Kuhglocken, welche permanent lautstark bimmeln (ich bekomme davon Ohrenschmerzen wenn ich zu nah dran bin). Dass die Tiere dadurch sogar Gehörschäden bekommen, interessiert kaum jemanden, es ist ja nur ein Nutztier, welches für uns Menschen weiterhin ausgebeutet werden soll. Natürlich sind Glocken auch nicht. Und wer jetzt mit Tradition anfängt sollte seiner Frau erklären, dass sie bei der nächsten Wahl auch nicht mehr wählen darf und wieder hinter den Herd sollte. So lange gibt es das Frauenstimmrecht in der Schweiz ja noch nicht. Menschen sind so paradox. Sollen doch Fleischesser und Muttermilchnuckler Glocken tragen und die ganze Gülle beim Einkauf direkt mitnehmen und daheim lagern. Dann stinkt es wenigstens nicht mehr ununterbrochen wenn man draussen ist.

Und bei einer Treibjagd sagt auch niemand: „Komm, wir hetzen die Tiere nicht in den Tod“. Und den Angler interessiert es ja auch nicht, dass ein Fisch Schmerz empfindet.

Man sieht, dass es den meisten Menschen stets um das eigene Wohl geht.

Hallo Xairoo, habe gedacht das hier ist ein forum um das Thema Drohnen. Das was du hier machst gehört nicht hier her. Und noch was, wollte dich fragen wenn du mit deiner Drohne fliegen gehst, wo gehst du zum Fliegen, nach deinen Äusserungen wohl nicht in die Natur und fliegst sicher nicht über die Landschafts sondern nur in der Stadt??
Ansonsten bekommst du mit deinen Problemchen auf dem Land nicht so gut an.

Es passt sehr wohl zu dem Beitrag vom SRF und relativiert manche Aussagen.

Vielleicht haben Sie den Beitrag gar nicht gesehen? Oder nicht die Leute gehört, welche sich über den Lärm der Drohnen beschweren?

OT:
Ich vermute Sie fühlen sich von meinem Post in Ihrem Handeln angegriffen, da Sie vielleicht selbst zu den Verursachern gehören. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Stimmt’s? Die Wahrheit ist oftmals unbequem.

Habe wohl den Betrag gesehen.
Du bist sicher von der Stadt aufs Land gezogen.
Habe ich recht.
So von deinen Aussagen her hast du eine Abneigehaltung gegenüber dem ländlichen Gebiet.

Ich fĂĽhle mich nicht angegriffen von deinem Post, das ist eine reine Feststellung ĂĽber deine Ă„usserungen.

Totales OT, entschuldigt, ich hole aber noch etwas aus:

Nein, umgekehrt. Aber das macht nichts zur Sache.
Wieder falsch. Ich habe keine Abneigung gegenüber ländlichen Gebieten. Warum auch? Da müsste man schon stark verblendet sein. Künstlichkeit vs. Natürlichkeit. Ich bevorzuge natürliche Dinge/Lebensweisen. Gülle und Glocken sind aber total unnatürlich. Und die Schäden durch die Gülle werden ja auch immer bekannter. Darunter leiden tun schon viele (nicht nur Menschen).

Ich unterstütze biozyklisch-veganen Anbau & solidarische Landwirtschaft (ohne große Maschinen) - schon mal etwas davon gehört? Vermutlich nicht. Vielleicht lesen Sie sich in die Materie ein. Sie als Landwirt werden dann vermutlich zuerst rebellieren - irgendwann geht Ihnen dann aber vielleicht doch noch ein Licht auf.

Sie als Landwirt halten vermutlich Tiere und beuten diese aus (mit Steuergeldern). Aber hey, Hauptsache mal wieder ein Reh gerettet. Sie werden sagen, dass Sie Ihre Tiere lieben - wie paradox wenn es dann auf zur Schlachtbank geht. Sich selbst belügen ist groß im Kurs. Aber so lässt es sich ertragen. Stimmts?

Wie würde wohl ein Landwirt reagieren, wenn man ihn ständig anschreien würde oder mit einer Stadiontröte ständig beschallen würde? Cool, oder? Wohl kaum. Der dümmste Bauer hat die größten Glocken. Wer Tiere derart stresst und ausbeutet ist primitiver wie jedes Tier. Man bedenke, dass ein Mensch tendenziell intelligenter wie ein Tier ist und somit besser handeln kann (sollte).

Und bitte ersparen Sie mir fast schon peinlichen Schwachsinn wie: „brauchen Tiere um uns zur ernähren“, „Gras hat auch Gefühle“, usw.
Fakt ist, dass die hiesigen Futtermittel nicht ausreichen und Futter wie z.B. Soja und Palmöl in weitaus größeren Mengen für Nutztiere importiert werden müssen (aber der Veganer ist natürlich der Böse). Aber selbst wenn… ein Tier ist hier wie ein Mensch. Wie viel Nahrung und Wasser benötigt ein Mensch um heranzuwachsen? Da ein Tier sich nicht von Steinen und/oder Luft ernährt und 1 kg Futter KEIN 1 kg Fleisch ergibt, darf man hier getrost von Nahrungsmittelvernichtung im großen Ausmaß sprechen.

Sehr passend:

PS: Was mich an der Natur stört sind Zecken und Mücken. Mehr aber nicht :wink:

PPS: Für mich zählt das Lebewesen, egal ob Mensch, Kuh oder Spinne. Es kommt nicht auf die Intelligenz, Größe oder Fähigkeiten an. Manch ein Mensch leidet an einer Behinderung, ist geistig eingeschränkt und somit vielleicht einem Tier unterlegen. Warum sollte solch ein Mensch weniger wert sein? Dies wäre wahrlich krank - aber so etwas gab es vor noch nicht so langer Zeit. Tiere, welche verspeist werden sind (Tier-)Kinder, teils ganz junge, noch säugende Tiere. Beachtet das Alter bei der Tötung (hier die eigentliche Lebenserwartung mitberechnen). Welch ein Mensch kann solch einem jungen und unschuldigen Lebewesen etwas antun?

PPPS: „Bio? Uh, ist ja doch nur falsch deklariert“ - selbst eine 50/50 Chance auf richtigen Bioinhalt ist doch besser wie der andere Dreck. Zwei Gläser reines Wasser. Aber eines davon enthält die Menge an Pestiziden usw. von konventionellem Gemüse. Welches wählt man? Prost.

PPPPS: „Bio ist zu teuer“ - gebt weniger Geld für Handys und Co. aus.

… und ich dachte das hier sei ein Fachforum für Drohnen… Wenigstens geht es mal nicht um Mohrenköpfe. (OT Ende)

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