Absturz Yuneec Typhoon H Real Sense und Crash in der Kundenbetreuung

Zum Sachverhalt (Zitat aus meinem Reklamationsschreiben): “Flug am Samstag, 14.4. mit zweitem Akkusatz. Nach ca. 8 Minuten in ca. 100 m Höhe plötzlicher Fluglageverlust, ungebremster Absturz und Aufschlag. Den Absturz habe ich nicht direkt gesehen. Ich hatte gerade auf den Bildschirm gesehen, um die Kamera einzustellen. Die Entfernung betrug Luftlinie ca. 300 m. Das Gerät wurde insgesamt maximal 8 h eingesetzt. Es gab vor dem Absturz keinen Hinweis auf Steuerungsversagen oder einen schwachen Akku. Leider ist der Akku verloren gegangen - wurde beim Aufschlag wohl aus dem Gehäuse geschleudert und war im Gras nicht auffindbar.”
Die Überreste wurden am 28.4. zur Serviceabteilung von Yuneec nach Kaltenkirchen eingesandt (für 40 CHF Postgebühr).

Am 30.5.2018 (“bereits” einen Monat später…) erhielt ich folgende Antwort von Yuneec:
“Sehr geehrte Damen und Herren, durch Auslesen der Daten und/oder Rekonstruktion des beschriebenen Fehlers, mussten wir leider feststellen, dass es sich um einen Anwenderfehler handelt, der nicht unter die Garantie fällt. Es konnte kein Material- und/oder Herstellungsfehler gefunden werden. Der Copter wurde aktiv gegen das Gebäude geflogen ( siehe Video im Anhang ). Die Telemetrie Aufzeichnungen der ST 16 bzw des Copters zeigen sehr deutlich das die ST 16 Bodenstation bis zum Unfall fehlerfrei gearbeitet hat. Der Copter und die Cam wurde durch den Aufprall sehr stark beschädigt. Eine Reparatur ist nicht wirtschaftlich. Wir bieten Ihnen ein neues komplettes Modell zum Sonderpreis an, siehe Kostenvoranschlag im Anhang. Das defekte Modell senden wir zu unserer Entlastung zurück!”

Dumm nur, dass sich auf meinem Fluggelände gar kein Gebäude befindet, gegen das ich hätte fliegen können. NOCH DÜMMER, dass das von YUNEEC beigefügte “Beweis”-Video vom 5.4.2018 datiert (9 Tage vor dem Absturz), also gar nicht von meiner Typhoon oder dem Absturz stammen kann. DÜMMER als DUMM, dass YUNNEC die Restteile einfach zurück gesandt hat. Mein Widerspruch NOCH AM GLEICHEN TAG des Reklamationsbescheids (30.5.2018) wurde damit beantwortet, dass die Restteile bereits auf dem Rückweg seien (hier bewies man eine atemberaubende Geschwindigkeit zu meinen Lasten) und ich diese ja nochmals einschicken könne (“immerhin” kostenfrei). Dann werde man weitersehen.

Ein inakzeptabler Vorschlag in Anbetracht des Versagens der Kundenbetreuung, das bestenfalls eine unglaubliche Schlamperei darstellt, u.U. aber ein untauglicher Versuch war, die Verantwortung auf den Kunden abzuwälzen. Und: Ein Alarmzeichen für das Risikomanagement von YUNEEC im Gesamtzusammenhang der Umstände des Absturzes und seiner mutmasslichen Bedeutung für die Produktsicherheit.

Liebe “Freunde” von YUNEEC: So wird das nichts mit einer “Aufholjagd” am Markt. Wer sich so kundenfeindlich verhält und einen solchen Vorgang trotz verschiedener Klärungsversuche mutwillig in dieser Weise eskalieren lässt, wird in absehbarer Zeit nach meiner Einschätzung nicht mehr am Marktgeschehen teilnehmen…

Bernhard Drüner

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Ja Bernhard, genau aus diesen Gründen habe ich mich damals vom TH getrennt. Yuneec hat den TH auf den Markt “geworfen”, obwohl er noch lange nicht serienreif war. Er hat zwar super Flugeigenschaften, bleibt mit dem 4s-Akku lange in der Luft und ist recht Preisgünstig. Dieses "Preisgünstige"geht jedoch zu Lasten der Qualität. So wurde z.B. bei der Kamera massiv gespart. Was nutzt mir die beste Kameradrohne mit einer grotten-schlechten Kamera?
Bei mir war es so, das er sich in 84m Höhe ohne Ankündigung verabschiedete. Er krachte ungebremst zu Boden…in Mitten von Felsen und Bäumen. Gefunden habe ich nur durch die GPS-Daten, die ja in der ST16 aufgezeichnet werden.
Damals gab es noch die Vertretung von Yuneec in Wohlen AG. Dort habe ich das Gerät abgegeben. Die haben den Kopter nach Kaltenkirchen geschickt. Ich bekam auch recht schnell Nachricht von dort mit Angabe der Ursache. Wie nicht anders zu erwarten…Bedienfehler…Akku nicht einrasten lassen.
Dieses Problem mit dem Einrastmechanismus beim TH scheint es von Beginn an zu geben. Yuneec behebt es aber nicht. Statt Dessen immer neue Schuldzuweisungen. Du bist da nur einer von vielen.

100m AGL und du hast den Aufprall nicht gesehen?
300m entfernt solo geflogen und dich komplett auf das Display fixiert?
Das sind schon 2 schwerwiegende, im Grunde illegale, Fehler. Da hätte genau so gut ne Krähe reinfliegen können. War ja vielleicht auch so, weisst du ja nicht, da du als Pilot nicht auf dein Fluggerät geschaut hast :wink:

Klingt für mich nach Stromausfall. Da du den Akku nicht gefunden hast, kann es sein dass du ihn nicht richtig eingerastet hast. Wäre also nochmals einen Pilotenfehler,

Jeder bezahlt mal Lehrgeld.

Weder geht aus meinem Bericht hervor, dass ich “solo” war, noch dass ich auf das Display “fixiert” war. Ich habe kurz die Kamera via Bildschirm justiert. Was an meinem Flug “illegal” gewesen sein soll, bitte ich Dich zu präzisieren oder aber solche Unterstellungen nicht zu publizieren.

Es geht mir nicht darum zu verurteilen.
Sondern dass man aus Fehlern lernt. Und die machen wir alle ab und zu.

Wenn du nicht solo geflogen bist warum hast du so lange auf den Screen geschaut? Ein Absturz aus 100m AGL dauert weit mehr als 3 Sekunden.
In dem Moment wo die Drohen abkippt oder du Bildverlust hast hättest du aufsehen können und so den Absturz gesehen.
Scheinbar wusstest du just in diesem Moment nicht wohin schauen, resp wo die Drohne zu letzt genau stand.
Aus meiner Sicht sind 300m meist auch gar nicht nötig, da man sich ja am Boden verschieben kann.Dann hättest du zudem akkustisch gehört dass da was nicht stimmt.

Ich halte fest: Ich habe mich nicht illegal verhalten. Sei also zukünftig vorsichtig mit solchen Bewertungen! Deine Hinweise enthalten viele “hätte, hätte” und weitere selbst gewählte Annahmen. Sie ändern nichts am Grundproblem: Die Drohne ist unvermittelt abgestürzt. Die Vermutung liegt nahe: Aufgrund eines Produktmangels.
Vielleicht kannst Du mit Deinen offensichtlichen hellseherischen Fähigkeiten das Team in Kaltenkirchen verstärken… Die werden sich sowieso schon freuen, dass Du “gekonnt” vom eigentlichen Problem abzulenken versuchst

Jetzt sei mal nicht so beleidigt und reflektiere mal was da genau vorging.
Egal ob Produktfehler oder nicht. Du hast nicht mal gesehen wie und wo sie herunterkam. Der Akku fehlt dir bis heute.
Was zudem eine unktrollierte, potentielle Brandgefahr darstellt und die Natur finden Litium auch nicht grad super…

Tatsache ist dass in 99% der Fälle der User das Problem verursacht hat.
Und sei es nur nicht regelmässig alle Komponenten zu kontrollieren und zu warten, allenfalls Komponenten aus zu tauschen…
Bei Yuneec ist die Ausfallrate sicherlich etwas höher als bei z.B. dji . Aber das weiss man ja auch schon seit Jahren.
Wie Yuneec reagiert hat ist sicher nicht gut. Aber da sind andere Chinesen auch nicht besser.

Lineup hast Du per Zufall eine Rechtsschutzversicherung oder die Verbandsrechtsschutz abgeschlossen? Hier findest Du Details zur SVZD Deckung. Vertragsrecht ist in der SVZD Lösung mitversichert unabhängig davon ob Du privat oder geschäftlich geflogen bist und Dein Fall wäre wohl ein Vertragsschutzrechtsfall.
Wenn Du Fragen dazu hast, melde Dich einfach bei mir direkt.
Grüsse Peter

Yuneec kommt mir vor wie DeLonghi. Maschine zur Reparatur eingesandt. Man müsse die Maschine regelmässiger entkalken war die Antwort. Ergo ein Bedienungsfehler. Dass wir aber ausschliesslich entkalktes Wasser verwenden und selbst dann die Maschine gemäss Wartungsintervall entkalkt haben habe ich ihnen vorher nicht gesagt. Die waren danach ganz schön ruhig und haben andstandslos repariert.

Wenn Yuneec bockt würde ich den Rechtsschutz einschalten. Hast du evtl vor dem Einsenden die Flugdaten gesichert?

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Wie ich zuvor schon geschrieben habe: Yuneec hat seit Beginn der Baureihe Typhoon H Probleme mit dem Einrast-Mechanismus des Akkus. Das Problem scheinen sie nicht in den Griff zu bekommen oder wollen. Statt Dessen werden haltlose Beschuldigungen ausgesprochen und auf Bedienfehler plediert.
In Kaltenkirchen scheint man andere Priroritäten zu haben. Meines Wissens ist Intel mit involviert und die Yuneec-Copter dienen eher als Versuchsplattform. (siehe RS-Modul)
Um die genauen Log-Daten und KML-Dateien von Yuneec zu lesen, habe ich immer das Programm von Helmut Elsner “Log to KMZ” benutzt. Mehr kann Yuneec auch nicht auslesen. Es ist zwar für den Q500 geschrieben aber 1:1 auf den Typhoon anwendbar.

Vielen Dank für Euere Hinweise zur Rechtschutzversicherung. Ich werde prüfen, ob meine Police diesen Fall abdeckt… Die Flugdaten habe ich leider vor dem Einsenden nicht gesichert.

…die Daten werden doch auch auf der SD-Karte der ST16 gesichert. Hast du diese auch weggegeben?

Habe alles eingesandt… Wollte vermeiden, dass es heisst: “Wir brauchen noch x oder y, um den Unfallhergang zu rekonstruieren” (mit den entsprechenden Versandzeiten nach Hamburg). Zum Zeitpunkt des Versands war mein Vertrauen zu Yuneec noch intakt. Dies würde ich heute natürlich so nicht mehr handhaben.

Kaltenkirchen, nicht Hamburg…

Tipp:

  • Bernhard, warte bis Du alle Teile zurück hast, bevor Du mit einem Anwalt aktiv vorsprichst.

  • Beachte, ob es in den Geschäftsbedingungen Fristen gibt. Wenn es welche gibt, musst Du auf dem schriftlichen Weg die Frist mit einer Einsprache unterbrechen, falls die Teile noch nicht da sind und die Rechtsschutz (Anwalt) noch nicht bereit ist. Lass Dich hierzu telefonisch von der Rechtsschutz beraten idealerweise schreiben sie bei Bedarf sogar selber als Sofortmassnahme die Firma an.

  • Normalerweise geht der Ablauf einer solchen Reklamation via dem CH Händler wo Du gekauft hast, wenn es einen in der CH gibt. Der müsste seinerseits mit dem Lieferanten streiten.

  • Wenn Du die Drohne beruflich eingesetzt hast und nachweisen könntest, dass Du durch diese mangelhafte Beurteilung seitens Yuneec Kosten wegen der Verzögerung hast, könntest Du neben dem Vertragsrecht auch das Thema Schadenersatzrecht aktivieren. Eine professionell zusammengestellte Forderung und eine korrekt eingereichte Reklamation mit Forderung auf Ersatz könnte sehr viel bewirken. Denn erfahrungsgemäss ist es für grosse Organisationen einfacher ein Gerät in dieser Grössenordnung “auf Kulanz” (wahrt das Gesicht) zu ersetzen, als noch lange zu streiten. Der Einsatz eines Anwaltes wirkt oft Wunder.

Wünsche Dir, dass es klappen wird.

Grüsse Peter

Salut Peter, vielen Dank für Deine Mühe und die guten Hinweise. Ich hoffe, dass davon auch andere Drohnenpiloten profitieren können und in einer ähnlichen Situation optimal(er) reagieren können. Beste Grüsse, Bernhard

Die Telemetriedaten könnten bei einem Rechtsstreit wichtig werden. Ich denke aber mal, das Yuneec spätestens nach dem ersten Anwaltsschreiben einknickt um einen Imageschaden zu vermeiden. Der Streitwert ist doch eher lächerlich und ein handfester Rechtsstreit wegen ein Ersatzgerätes nicht lohnenswert. Der Ruf ist schon schlimm genug ruiniert.

Ohne die beschädigte Batterie und Batteriefach und entsprechenden Beschädigungen könnte es noch schwer werden den Fehler Yuneec zuzuweisen.
So wie die Yuneec Hyphoon H konstruiert ist wird die Batterie bei einem Crash wohl kaum weit heraus hüpfen. Sie müsste da schon während dem Flug heraus gefallen sein. Und damit das passiert müsste das eine oder andere Arretierstück schon eine Bruchfläche eines vibrationsbedingten(?) Ermüdungsbruches aufweisen um einen konstruktiven Auslegungsfehler seitens Yuneec belegen zu können. Die Vibrationen eines Drehflüglers können während eines Fluges erheblich sein. Yuneec könnte sich daher auf den Standpunkt stellen, dass ein selbstgebautes Batteriefach mit minderwertiger Qualität verwendet wurde und dadurch die Batterie während des Fluges heraus fiel.

Bin gespannt ob die zerstörte Drohne und die Telemetriedaten den Weg zurück finden und nicht irgend wo verschollen gehen.

Na ihr macht mir ja richtig Mut… ich wollte mir in naher Zukunft eine Yuneec H520 zulegen. Wenn ich das aber so lese, bin ich mir nicht mehr so sicher… oder ist die H520 anders konstruiert? Wer kennt sich da aus?

Ich war mal begeisterter Yuneec Kopter Pilot… bevor mir mehr oder weniger 1:1 dasselbe passiert ist wie dem Threadersteller. Und wir sind bei weitem nicht die einzigen mit so einer Geschichte, das Netz ist voll davon. Mein Q500 4k flog absolut perfekt und bot nie Anlass zur Beanstandung. Als der Typhoon H herauskam habe ich mir diesen relativ früh geholt und war erst mal begeistert vom Flugverhalten des Kopters. Leider war auch bei mir wie damals bei jedem zweiten Kopter die Kamera resp das Objektiv schlecht zentriert oder besser gesagt fokussiert. Ich habe dann die billig aufgebaute Kamera zerlegt, das Objektiv neu eingebaut und sauber fokussiert worauf hin ich dann endlich anständige Aufnahmen machen konnte. Das Resultat sieht man hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZNz6lh5I1Ow

Leider hat mein Typhoon H nach jedem zweiten Update rumgezickt und wurde trotz sauberer Kalibrierung aller Komponenten jeweils so gut wie unfliegbar. Ein Test bei Yuneec mit den entsprechenden Hinweisen hat nichts ergeben, der Kopter wurde mir mit dem Hinweis dass alles einwandfrei funktionieren würde zurück geschickt. Ich hab dann jeweils ein Downgrade auf die nächst tiefere, funktionierende Firmware durchgeführt worauf der Kopter wieder einigermassen sauber flog. Aber ich bin immer mit einem flauen Gefühl im Magen in die Luft gestiegen.

Da mir als begeistertem Hobby Filmer das Konzept des Typhoon H und vor allem die 360 Grad Kamera sehr gut gefallen hat habe ich mir bei einer Aktion die neuste Revision der Typhoon H inkl RealSense Modul geholt. Ich bin mit dem Kopter etliche Stunden begeistert und ohne das geringste Problem geflogen, kein Vergleich zu meinem ersten Modell. Bis mir auf einer Reise unvermittelt und 1:1 dasselbe passiert ist wie Bernhard. Der Kopter ist ohne die geringste Vorwarnung und mit einem voll geladenen Akku nach ca 5 Minuten wie ein Stein vom Himmel gefallen. Dies nachdem er am Tag zuvor und am Tag zuvor und am Tag zuvor einwandfrei funktioniert hat. Und ich hatte in der Zwischenzeit absolut nichts am System verändert. Die Telemetriedaten hören mitten ind der Luft bei ca 80% Akkuspannung einfach auf. Den Rest der Geschichte spare ich mir an dieser Stelle da es ziemlich gleich abgelaufen ist wie beim Themenstarter.

Ich fliege nun ein paar Jährchen und habe auch einige Kopter erfolgreich von Grund auf zusammen gebaut und zum Fliegen gebracht. Ich kann einen Piloten- oder Bedienfehler zu 150% ausschliessen. Nun kann ein Kopter immer mal ausfallen, ich mache mir da überhaupt nichts vor. Aber die Art und Weise wie Yuneec mit manchen Kunden umgeht während andere jeden Wunsch erfüllt kriegen kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich besitze aktuell sechs Kopter von DJI (inkl den Selbstbauten) und hatte bis jetzt mit keinem auch nur das geringste Problem.

Der H520 sieht eigentlich nur äusserlich und vom Aufbau ähnlich aus wie der Typhoon H. Von den Komponenten her hat sich viel getan, resp das ist ein komplett neuer Kopter. Mit einem PixHawk FC kommt nun auch ein vernünftiger Flightcontroller zum Einsatz. Trotzdem hört man auch beim H520 über einige Probleme, speziell nach neuen Firmware Updates. Irgendwie scheint das eine der Schwachstellen bei Yuneec zu sein. Aktuell ist der Typhoon H Plus auf dem Markt erschienen, Der Plus basiert zum grössten Teil auf dem H520, einfach in schwarz. Die Software des H Plus ist jedoch anders als die des H520 und eher auf den Consumer Bereich ausgelegt. Der H Plus hat wieder mehr resp ähnliche autonome Flugprogramme wie der alte Typhoon H welche eher für den Filmer oder Fotografen interessant sind.

Grundsätzlich finde ich Yuneec Kopter immer noch interessant und speziell der H Plus macht einmal mehr einen guten Eindruck. Die Kamera hat jetzt auch einen 1" Sensor mit 20MP und 60FPS bei 4k Aufnahmen. Aber ich werde und würde erstmal abwarten und ganz genau schauen wie sich der H Plus schlägt.

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